Prag, destination of excellence für kosmetische und Zahnchirurgie

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Knochentransplantation

Knochentransplantation

Knochentransplantation

  • Ihr zuverlässiges Implantat
  • Absolut sichere Operation, ausgeführt von den besten Spezialisten
  • Spitzentechnologie und Material höchster Qualität
  • Begleitung über die gesamte Dauer 
  • Sehr markante Einsparung im Vergleich mit Frankreich (siehe Karte Preise)

 

Bei der Knochentransplantation handelt es sich um Präimplantationschirurgie. Ihr Ziel ist die Erhöhung des Knochenvolumens, damit Zahnimplantate eingepflanzt werden können.

Ein implantierter Knochen kann natürlich oder künstlich sein, demselben Patienten entnommen werden (dann handelt es sich um eine Autotransplantation) oder einen anderen Ursprung haben.

 

Für wen ist die Knochentransplantation bestimmt?

Die Knochentransplantation ist für diejenigen Personen bestimmt, die im Kiefer nicht ausreichend Knochenmasse haben, um Zahnimplantate einzupflanzen, häufig nach dem Verlust von einigen Zähnen.

Es kann sich um eine mangelhafte Schichthöhe handeln, falls sich der ausgetretene Knochen in der Höhle befindet (durch die Operation wird also die Knochenfüllung behandelt) oder um mangelhafte Dichte sein (dann nennt man die Operation appositionelle Transplantation oder „Verkleidung“). 

Vorteile der Operation

Die Knochenoperation schafft Raum für Rekonstruktionszahntechniken, die Ihnen die Möglichkeit geben, wunderschöne Zähne und ein bezauberndes Lächeln zu bekommen. Es handelt sich um keinen langfristigen chirurgischen Eingriff, er dauert nur eine relativ kurze Zeit. Während der OP bekommt Ihr Kiefer die erforderliche Form und Abmessung, damit später ein Implantat eingepflanzt werden kann.

Die Techniken der Vergrößerung der Knochenmasse entwickeln sich natürlich mit dem Aufschwung der Anforderungen an die Implantologie.

Sind Sie bereit, diesen Schritt zu tun?

Unsere Fachchirurgen gehen mit Ihnen die geplante Operation aus Sicht der Dentalrekonstruktion durch und schlagen die günstigste Lösung für ihr Vorhaben vor, dabei wird maximaler Wert auf Ihr Wohlergehen gelegt.

Ihr fachliches Urteil und ihre Kenntnisse gelten als Garantie für den gesamten OP-Erfolg. 

OP-Verlauf

Die Operation wird unter lokaler Betäubung, bei potenzierter lokaler Narkose oder bei Vollnarkose je nach dem Schwierigkeitsgrad durchgeführt. Sie dauert ca. vierzig Minuten. Der Chirurg führt einen Knochenspan in die Stelle ein, die für das Implantat bestimmt ist, und fixiert ihn mit einer osteosynthetischen Schraube. Die Patientin/der Patient wird zwei Tage hospitalisiert, die Zahnimplantate können nach vier bis acht Monaten eingepflanzt werden.